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Bestimme ich die Stärken meines Feindes,
während meine Gestalt nicht wahrnehmbar erscheint,
so kann ich meine Stärke konzentrieren,
während der Feind unvollständig ist.
Der Höhepunkt militärischer Entfaltung findet sich im Formlosen.
Weiset keine Form auf,
und sogar der sinnestiefste Spion suchet Euch vergebens,
und der Weise kann keine Pläne gegen Euch schmieden.

Sun Tzu, „Die Kunst des Krieges“

Fragen über Fragen und nur eine AntWORT „deshalb und in DIR !“

„Die LIEBE allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden“ – so wundervolle und schön einfach schreibt mein und Dein alter Weggefährte und Kumpel Aurelius Augustinus und es ist schön,  ihn auch heute wieder unter uns zu wissen

Weisst DU lieber LICHTkumpel, …. ICH habe in meinem Leben schon sehr Vieles begonnen, aber ziemlich wenig vollendet und ich weiss heute, ich habe all die Jahre auf Erden ( in diesem LEBEN) kaum etwas wirklich WICHTIGES erreicht, weil ich den Knoten und die Schleife des Schnürchens (hinter meinem Rücken) nicht gefunden habe 🙂 – nun hab ichs erkannt, Blockaden gebannt, alles gelöst, mich erlöst und ich hab MICH gefunden !

Fazit: Wer sich selbst entbinden (Befreien und sich zur Welt bringen) kann, der geht wahrlich den BUND mit Allem und Jeden in freier LIEBE und im SEIN ein und … er er+LEBT seine eigene MENSCHwerdung

Es ist einfach nur wichtig, das für sich selbst WICHTIGE zu erkennen:

Ob DU dich über eine Sache, eine Information, oder einen Menschen ärgerst oder darüber freust, was Du aus ihr / von diesem lernen kannst, das hängt alleine von Dir und Deiner Entscheidung ab. Diese wiederum ist jedoch davon abhängig, was man Dich (D)ein Leben lang gelehrt hat, wie Du auf etwas „richtig zu reagieren hast“ – sei also einfach nur achtsam mit Dir und Deinen GeDANKEn – das ist alles und sei FROH darüber, denn das ist die einzig LEICHTE und LEBENsWERTE Form, sich mit Allem und Jeden zu idenitfizieren, ohne sich zu infizieren und im HERZen urteilsfrei und rein zu bleiben.

Es ist Deine eigenen CHEFsache … die SONNE = das LICHT zu sehen … hier auf Erden, ned erst am Sterbebett – namasté

Die beste Medizin gegen jegliche Form degressiv – depressiver Anwandlungen und Schmerz ist es – ausschließlich nur noch VORWÄRTS zu DENKEN ! … und wie Lot´s Frau, sich unter keinem Fall mehr um zu drehen und zurück zu schauen – die Vergangenheit existiert nicht ! und ??? – dann ist RUHE, Frieden und WIR alle dürfen endlich SEIN wer und was WIR SIND ! – das mit dem AufWACHen ist halt ein lehrREICHER PRO-zess, den jeder Einzelne selbst bestimmt und steuert – wie in MATRIX .

Rote oder blaue Pille ?

Wähle …

In LIEBE zu DIR, MIR und dem Rest der erwachenden Welt

Manfredius Maximus Laurezius – der neue LENZ

Bist Du LICHT genug ? Hier erfährst Du mehr

Zwei Bücher von Sven Gábor Jánszky denken die Zukunft neu: hoch technologisiert, Unangenehmes wird outgesourced, Nachhaltigkeit und Umweltschutz als logischer Alltag, und anderes Denken, Regeln brechen der Innovation zuliebe. Mit viel Herzblut bei der Sache bleiben, sich mit Gegebenheiten und strengen Hierarchien einfach nicht abfinden wollen, Einsatz bis hin zu drohendem Konkurs, und immer an der Vision dranbleiben. Lohnt sich dieser Einsatz wirklich? Jánzsky und sein Mitautor von „Rulebreaker“, Stefan A. Jenzowsky, beschreiben diesen Weg als wirkliche Möglichkeit, Innovationen in Unternehmen erfolgreich umzusetzen.

Es bedarf dieser Rulebreaker, die man vor der Hierarchie der Masse, den Benimmregeln der Branche schützen muss. Rulebreaker benötigen einen sicheren finanziellen Rahmen, damit sie ihr kreatives Schöpferpotenzial entfalten können. Bleibt die Frage offen, ob sich Rulebreaker als moderne Märtyrer des Neoliberalismus verstehen? Denn was die beiden Autoren beschreiben ist wohl einer Handvoll Hartgesottener vorbehalten, nichts für Weicheier. Übrigens: Frauen als Rulebreaker fanden die Autoren in ihren Recherchen keine, was sie gesondert betonen. Ist Rulebreaking also eloquente Männersache in der harten Welt des Verdrängungswettbewerbs? Und kommen Frauen gar nicht zum Erfolg, wenn sie es wagen die Regeln des Herkömmlichen zu durchschlagen? Und noch eine Frage drängt sich auf: Ist Rulebreaking heutzutage nur im Netzwerk einer Männergesellschaft möglich, die es versteht, den mitstreitenden  Geschlechtsgenossen in seinem Kampf für eine bessere Welt (das ist jene des Profits und der Erfolgssucht) unter die Arme zu greifen? Diese Antwort bleibt das Buch schuldig, welches ein Manifest des Regelbrechens beinhaltet, um damit für diese Lust an der Zerstörung zu werben. Rulebreaker – erzählerisch kurzweiliger Euphemismus über die Schönheit des neoliberalen Kapitalismus.

Tiefster Darwinismus. Zugegeben, die Autoren Jánszky und Jenzowsky fanden ihre Rulebreaker der Gegenwart in Deutschland, das nicht gerade für die Gleichstellung von Frauen- und Männerkarrieren bekannt ist; auch die amerikanischen Beispiele stammen aus dem gesellschaftlich konservativen Amerika des 19. Jahrhunderts – jener Zeit, als Kinder und Ehefrauen keine Namen in den Auswandererbriefen trugen, die der Mann heim zu seinen Eltern schrieb, wenn er wieder mal um Geld bettelte; außer die Frau starb, dann wurde sie zur „teuren Esmeralda“. Dieses Regelverletzen mit Leidenschaft glorifiziert schon das Vorwort: „Der Preis dafür: ein Leben als Balanceakt, Rückschläge, drohender Bankrott, Morddrohungen und ein Leben lang das rastlose Gefühl, noch nicht am Ziel zu sein.“ Rulebreaker, die Cowboys des Wirtschaftskapitalismus, die ihre eigene Frontier, ihr Ego vor sich herschieben? Kein Wunder, dass man dabei keine Frauen findet, die derweil daheim am Herd den Laden zusammenhalten, während der Mann sich die Glücksmomente seines Feldzuges erkämpft.

Pflichtlektüre für Frauen. Die Berücksichtigung einer Männer- und Frauenwelt  fehlt beiden Büchern, und ist wohl ein Indiz dafür, dass die Welt von Morgen von Männern gedacht wird und sich diese Welt dementsprechend entwickeln darf: nämlich in ein Spielfeld des „Höher, Weiter, Stärker“, in einen Rouletttisch des zur Perfektion hochstilisierten Vernichtungsschachzugs im Innovationswettstreit.  In diesem Sinne sind „2020  So leben wir in der Zukunft“ und „Rulebreaker. Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern“ eine Pflichtlektüre für Frauen, damit sie verstehen lernen, was man(n) gedenkt, aus den kommenden Jahren zu machen.

 Sven Gábor Jánszky, Stefan A. Jenzowsky: Rulebreaker. Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern. Goldegg: 2010. 378 Seiten, gebunden. ISBN: 978-3-902729-09-5

Sven Gábr Jánszky: 2020 So leben wir in der Zukunft. Goldegg: 2010. 318 Seiten, gebunden. ISBN: 978-3-901880-04-9

Das Internet ist frei. Die Informationsfülle im Netz ist unüberschaubar geworden. Vieles, was uns hier präsentiert wird, erscheint klar und eindeutig, wissenschaftlich fundiert.

Wenn wir genau hinblicken, dann entdecken wir Details, die es Wert sind, genauer hinzusehen. Als Beispiel sei hier ein Video angeführt, das zu erklären versucht, wie unser Denken tatsächlich funktioniert. Am Ende des Videos, welches vielen spirituellen Menschen als Bestätigung ihres Weltbildes gelten kann, sieht man einen Namen, den man dann vielleicht einfach hinnimmt. Sucht man nach dem Namen in Google, dann offenbart sich dahinter etwas ganz anderes.

Wir dürfen also bei Informationen besonders achtsam sein – egal, aus welcher Ecke (religiös, weltanschaulich,…) sie kommen.

…und danach dazu das hier, was man über den Namen am Ende des Videos findet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Harun_Yahya

Macht euch ein eigenes Bild! Wissen ist das, was der Ausschnitt der Wahrnehmung erlaubt. NAMASTÉ – Angel/PROJEKT LIFE-

Die meisten Medien zeigen nach wie vor immer noch gerne und z. T. fast ausschließlich die Schattenseiten unserer vermeintlichen Realität.  Real-ität  ist jedoch ein von der RECHTschreibung verstümmeltes WORTderivat der Silben RE wie zurück , oder retour und ALL wie Universum. Somit bedeutet real sinngemäß: „Das was vom Univerum zurück kommt“ , oder das Echo des SELBSTgeschaffenen. Wenn also auch oft noch eher Schattiges verbreitet wird, so ist eine logische Schlußfolgerung daraus, daß all dies auch sein GUTES haben muss, nach dem Gesetz des Ausgleiches – der Balance, – der stets zwei Seiten, – des Yin und Yang  … und so ist es auch, … in der Tat.

Erste Berichte zeigen z. B. ganz aktuell, die NATUR erledigt die Folgen menschlicher Dümmlichkeit im Golf von Mexiko auf ihre eigenen Art und Weise und … sie heilt sehr schnell und vor Allem von SELBST, ohne menschliches ZuTUN. In Regionen und nach Situationen größter Katastrophen und tiefster Not erhellen lachende Kindergesichter die Welt und geben Hoffnung und Zuversicht.  Dort wo einst Mülldeponien waren, stehen heute blühende Landschaften und die autonome, natütliche (Re-) NATURalisierung nimmt ihren Lauf.

Somit macht ALL+es einen SINN, auch wenn es für uns MENSCHlichen Halbschattengewächse oft nicht so aussieht. WIR sind alle Kinder des LICHTS und stehen, so wir vor uns irgendwelche Schatten sehen, immer nur um 180 Grad verdreht im Kegel des allgegenwärtigen LICHTs, so daß WIR SELBST uns diesen Schatten werfen.

Dreh DICH um und schaue der SONNE ins Gesicht …. schreite voran und sei voller MUT, denn WIR LICHTPARTISANEN sind da, um uns zu einen und zu leuchten 🙂 hinaus in die Welt und das LICHT zu verTEILEN

namasté von HERZen

Manfred der MENSCHialist

Wenn wir bei uns selbst ankommen wollen, dann dürfen wir die gegenwärtigen Lebensumstände so annehmen, wie sie sind. Bedingungslos und kommentarfrei. Indem wir nämlich die aktuelle Situation bewerten, erkennen wir einen Mangel an dieser Situation. Erst durch die Bewertung fällt uns auf, was fehlt.

Es ist die Perspektive, ob wir Schneeflocken oder grüne Wiese sehen.

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